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„7wildeHühner“ bei Robot-Performance erfolgreich

„7wildeHühner“ bei Robot-Performance erfolgreich

Am Samstag, den 09. Mai 2009, nahmen sieben Mädchen der Klasse 7a unter dem Gruppennamen „7wildeHühner“ an einem Roboter-Wettbewerb der zdi (Zukunft durch Innovation NRW) an der RWTH Aachen teil. Der neu eingeführte Wettbewerb „Robot-Performance“ richtete sich an Mädchen bis 16, die sich darin beweisen sollten einen LEGO NXT Mindstorms-Roboter zu konstruieren und zu programmieren.

Nachdem der Förderverein er Waldschule dankenswerterweise einen NXT Roboter angeschafft hatte, ging die siebenwöchige Vorbereitung los.

 Zunächst bauten die sieben Schülerinnen selbstständig einen Roboter zusammen und lernten dann nach und nach die grundlegenden Funktionen der graphischen Programmierung kennen. Nachdem sie sich hier eingearbeitet hatten, entwickelten sie eine Performance, die den Roboter schließlich eine ca. 90sekündige Fahrprüfung absolvieren ließ. Einige Probleme bei der Programmierung konnten schließlich dadurch überwunden werden, dass die Gruppe von einem zuletzt die Gruppe unterstützenden Schüler der Oberstufe – Marcel Rother – wichtige Hinweise und Tipps bekam. Schließlich musste noch eine Präsentation für die Performance vorbereitet werden. Die 7wilde(n)Hühner entschieden sich für eine ausführliche PowerPoint-Präsentation (die hier auch als Download) bereit steht. Dazu mussten sie sich auch wieder in das Programm einarbeiten, was den Mädchen aber sichtlich Spaß machte und in einer sehr gelungenen Vorstellung endete.

 Schließlich kam der Tag des Wettbewerbs: Alle waren aufgeregt und hofften auf ein erfolgreiches Abschneiden. Noch am Vortag waren die abschließenden Deko-Arbeiten abgeschlossen worden, aber die Generalproben misslangen meist... Beim entscheidenden Auftritt hingegen klappte fast alles. Der Roboter verließ die vorgegebene Fläche nicht und die programmierten Sensoren des Roboters funktionierten wie geplant. So belegten die 7wildenHühner am Ende den dritten Platz mit nur geringem Punkterückstand zu den siegreichen Teams, die in ihren Vorführungen allerdings auch den Vorteil von jeweils zwei zur Verfügung stehenden und miteinander interagierenden Robotern hatten und über Vorerfahrungen in der Roboter-Programmierung verfügten.

Da der Ehrgeiz der Schülerinnen geweckt war, gab es nach der Siegerehrung von den Mädchen sofort eine klare Ansage: „Nächstes Mal machen wir wieder mit!“

 Bei den erfolgeichen Teilnehmerinnen handelt es sich um die Schülerinnen Wajehha Bhatti, Richalate Bah-Traore, Vanessa Hormann, Alina Kessels, Julia Kraweczinski, Angelina Stürtz und Janine Stürtz, die von ihrem Klassenlehrer Herr Friedrich betreut wurden.

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Hier befindet sich eine Power-Point-Präsentation zum Projekt. Leider ist sie noch nicht darstellbar!